Lastensegler "Concordia" steuert als Markenbotschafter die Hauptstadt an

Wasserreich ist der Norden Oberhavels seit Jahrhunderten. Und was passt besser, als sich dieses Wasser zunutze zu machen. Zur Erholung oder wie früher zum Transport von Waren und Menschen.

Der Lastensegler „Concordia“, auch unter dem Namen Fürstenberger Kaffenkahn bekannt, ist als Sinnbild dieser Zeit zu einer Marke und zum Markenbotschafter für den wasserreichen Norden Brandenburgs geworden. Vom 21. bis 23. Mai 2018 wird der Kaffenkahn auf der Havel von Fürstenberg/Havel aus den gesamten Landkreis Oberhavel queren und in Berlin empfangen.
Die REGiO-Nord unterstützt die Initiative der Kaffenkahn Company Tourismus GmbH bei der Umsetzung ihrer Idee, Begegnungen zu organisieren mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft, um auf die Chancen des wasserreichen Nordens im Tourismus aufmerksam zu machen und für die Region auf außergewöhnliche Weise zu werben. Neben Landrat Ludger Weskamp haben unter anderem auch sein Stellvertreter Egmont Hamelow, die Bürgermeister aus Zehdenick und Fürstenberg/Havel sowie der Amtsdirektor des Amtes Gransee und Gemeinden, der Landtagsabgeordnete Henryk Wichmann, der Bundestagsabgeordnete Uwe Feiler und Peter Krause, Vorsitzender des Tourismusverbandes Ruppiner Seenland, ihren Besuch an den verschiedenen Haltepunkten angekündigt.
 
Mit ihnen will die Crew um Michael Wittke ins Gespräch kommen - ob über Schifffahrt oder Tourismus. Nach Stopps in Mildenberg, Zehdenick, Liebenwalde und Oranienburg will die Crew das Technikmuseum Berlin am 23. Mai erreichen. Nach einer Pressefahrt vom Museum bis zum Anleger Tiergarten geht es über die Zitadelle Spandau zurück nach Fürstenberg/Havel.